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<pre>für Markus Kauczinski wäre dies in seinem ersten Spiel als FCI-Coach hingegen ein Start nach Maß. Schließlich hat er sich zum Ziel gesetzt, die großen Fußstapfen von Vorgänger Ralph Hasenhüttl auszufüllen. Klar, dass da ein Auswärtspunkt zum Auftakt gerade recht käme!  <p> Vor allem der BVB weiß zu berichten, zu welchen Leistungen die im Vollbesitz ihrer Kräfte befindlichen Sachsen in der Lage sind; gegen endlich einmal halbwegs ausgeruhte Bullen hatten die Westfalen die erst Heim-Niederlage seit über zwei Jahren auf dem nationalen Parkett kassiert.  <p>  An den gerade noch vermiedenen Pokal-K.-o. knüpfte auch das jüngste Gastspiel in Hannover an, in dem sich die Roten einen nicht unbedingt einkalkulierten Punktgewinn verdienten. <p> Und mit Blick auf die Mammutaufgabe in München werden sich die Werderaner wohl auch in der neuen Spielzeit erstmal mit einem Platz in der unteren Tabellenhälfte anfreunden müssen. <p>  „Es gibt nichts anderes als einen Sieg. Wir müssen auf Sieg spielen und wollen gewinnen. Das wird kein Spaßspiel, das wird ein Krieg, und darauf freuen wir uns.“  </pre>


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<pre>für mutigere Tipper könnte aufgrund von Leverkusens jüngerer Heim-Bilanz gegen die Bayern und der Vermutung, dass die Bayern wieder einmal etwas schwerfälliger aus der Winterpause kommen, eine Wette mit „Doppelte Chance“ für Leverkusen in Betracht gezogen werden.  <p> Denn obwohl Werder einen hervorragenden Saisonstart hinlegte und zwischenzeitlich sogar auf Rang drei in der Bundesliga Tabelle lag, rutschte die Mannschaft von Florian Kohfeldt nach einer längeren Durststrecke gegen Ende der Hinrunde auf den mittlerweile elften Platz ab.  <p>  Quoten Stand vom 27.10.2017, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Infolge drei gewonnener Pflichtspiele hat den Rheinhessen lediglich der vom Nürnberger Aufsteiger erzielte Ausgleichstreffer den möglichen perfekten Einstand in die Saison verbaut. <p>  Noch schmerzlicher dürfte es für den Tabellenführer allerdings sein, dass mit der ersten Niederlage des Bundesligajahres nunmehr zugleich der Traum von einer perfekten Spielzeit Geschichte ist: Auch in diesem Jahr kommt das Team von der Isar nicht gänzlich unangefochten durch.  </pre> 


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<pre> Leverkusen hat mit dem Sieg gegen Stuttgart auf die Siegerstraße zurückgefunden und einen Befreiungsschlag landen können.  <p> Nach dem souveränen 4:1-Sieg im Topspiel in Frankfurt beträgt der Rückstand von Leverkusen auf die Bayern weiterhin acht Punkte. Der Werkself bleibt nichts übrig, als weiter ihre Hausaufgaben zu machen und auf Ausrutscher des FCB zu hoffen. Im bislang letzten Heimspiel waren die Münchner zu Gast und es gab eine Nullnummer. Die zehn Pflichtspiele in der BayArena davor konnte Bayer alle gewinnen.  <p>  Mit diesem „Überfall“ wurde Schmidt auch bei jenem Triumph in der Dortmunder Festung dem Ruf gerecht, seine Mannschaft insbesondere in den Spitzenspielen mit einem vielversprechenden Matchplan auf den Plan zu schicken. Da sich ein solcher bei der unlängst erlittenen Schlappe beim FC Bayern jedoch noch nicht einmal ansatzweise erahnen ließ, dürfte eine umgehende Rehabilitierung nun namentlich auch für den Leverkusener Trainer eine Frage der Ehre sein. <p>  Dass der BVB selbst auswärts nur zwei seiner letzten fünf Spiele gewinnen konnte und insgesamt in fünf von elf Dienstreisen Punkte in der Fremde zurücklassen musste, daran stören sich die Online Buchmacher nicht. <p>  Die Wettanbieter schlagen sich bei ihrer Quotenlegung zumindest leicht auf die Seite des BVB. Die Leverkusen-Mannschaft gilt demnach als leichter Außenseiter für dieses Kräftemessen.  </pre>


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<pre> Somit bekam der nunmehr verpflichtete Torsten Frings eine Truppe in die Hände, die in den letzten acht Ligaspielen für keinen einzigen Punktgewinn zu haben war — echte Traumjobs sehen zweifelsohne ein kleines Bisschen anders aus.  <p> Nun bekommt es Werder mit Dortmund zu tun, das zwar mit nur 14 erhaltenen Gegentoren über die zweitbeste Defensive der Liga verfügt, doch zu Hause — trotz seiner Heimstärke — bereits neun Gegentreffer zuließ.   <p> Das soll diesmal nicht mehr passieren. Im Trainingslager in Katar haben sich die Münchner auf die Rückrunde eingeschworen. Mit dabei war auch Neuzugang Sandro Wagner. Der Stürmer, der aus Hoffenheim kam, traf auch gleich bei seinem ersten Bayern-Auftritt. <p>  Damit konnte die Elf von Trainer Sandro Schwarz nach sechs sieglosen Spielen endlich wieder voll anschreiben und den Abstand auf den Relegationsplatz auf vier Punkte ausbauen. Ausgerechnet gegen den direkten Abstiegskonkurrenten konnte der FSV seine Durststrecke beenden.  <p> Stattdessen zeigte die Mannschaft ein feines Gespür dafür, dass die Zusammenarbeit mit Carlo Ancelotti auch weiterhin auf den großen Durchbruch harrt — und so allmählich scheint der Glaube daran zu schwinden, dass sich in dieser Saison noch der übliche „Wow-Effekt“ ergibt.  </pre>


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<pre> Daran ist die Borussia freilich nicht interessiert. Auch wenn sich ein Millionenregen ankündigt, sollte Aubameyang den Verein noch im Winter verlassen, braucht Dortmund die Einnahmen aus der Champions League. Allerdings benötigen die Schwarz-Gelben unbedingt einen Stürmer, der die Tore macht.  <p> Saisonübergreifend hat der FC Bayern vier seiner letzten fünf Liga-Heimspiele gewonnen – und diese mit zwei, drei, vier und gar sechs Toren Unterschied.  <p>  Im Normalfall lösen derartige Ausfälle in einem Kader der Marke Gladbach aber ohnehin nur ein lässiges Achselzucken aus. Auch in Abwesenheit einiger Stammkräfte ist die Qualität noch immer groß genug, um mit neuem Mut einen lockeren Dreier beim Schlusslicht einzufahren. <p>  Zum einen das Eröffnungsspiel, bei dem Serienmeister Bayern München am Freitag, den 18. August in der heimischen Allianz Arena auf Bayer Leverkusen trifft (20:30 Uhr, ZDF und Eurosport übertragen live); zum anderen das rheinische „Zoff-Derby“ zwischen dem FC Köln und Borussia Mönchengladbach.  <p> Schien Anfang Oktober die wettbewerbsübergreifende Serie von drei sieglosen Spielen die zementierte Vorherrschaft des Rekordmeisters noch in Frage zu stellen, zeigte sich das Team von Carlo Ancelotti in der Folge umso mehr um Dominanz bemüht.  </pre>


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